Mark & Hannah - giving out roses
Poster in Oswiecim
Schloss Dachau posters in window
Roses ready for distribution
Tour of Roses Team
Inna Pikman  - Beit Sar Shalom, Berlin
Sally O'Connor with Moderatorin Barbara and Transtator Bronja
Wladimir Pikman  - Beit Sar Shalom, Berlin
Die drei Stufen mit einer Tragödie umzugehen:

Mir wird es besser gehen und es wird verschwinden.

Es ist nicht verschwunden, aber es ist nicht meines, kein Teil von mir.

Ja. Es ist nicht verschwunden. Es ist ein Teil von mir, Teil meiner Geschichte aber Jesus wird den Schmerz wegnehmen und mir helfen, damit zu leben.

Sally O'Connor


Tour of Roses - 23rd September 2009

„Aus  einer  Prinzessin  ist  ein  hässliches Narbengesicht geworden",
Sally Klein O'Connor berichtet, wie Jesus ihre verletzte Seele heilte.

„Ich freu' mich sehr, Euch zu sehen!" war  einer  der  ersten  Sätze,  die  Sally Klein  O`Connor  an  alle  Gäste im Dachauer  Schloss  richtete.  „Wir  haben heute Nachmittag Rosen verteilt, und  viele Dachauer  sind  auf unsere Einladung hin gekommen…!" Schon hier spürte man die aufrichtige Freude über die anwesenden Gäste!
Sally  Klein  O`Connor,  die  aus  Los Angeles  stammt,  ist  messianische Jüdin. Auf   ihrer Tour,  deren Anlass
die Versöhnung zwischen Juden und Christen ist, sang sie in Berlin, Nürnberg und Auschwitz. Für die meisten
Besucherohren  klang  es  seltsam,  als sich Sally mit folgenden Worten entschuldigte: „Ohne Gott hätte ich Eure
wunderschöne Altstadt nicht kennen gelernt,  denn  - wie  viele Menschen -  hätte  ich  vermutlich  nur  die KZ-
Gedenkstätte besucht."
Klein O`Connor  führte  traditionelle jüdische Lieder, Kaddishs und Eigenkompositionen auf, die Elemente von
Gospel und Pop zu schönen, eingängigen Melodien  vereinen  und  deren Texte  vom  Glauben  handeln.  Die
Songs schreibt Sally selbst, die Texte stammen von ihrem Mann Michael.
Den  Glauben  an  Jesus  hat  sie  vor vielen  Jahren  erfahren.  Sie  berichtete, dass sie als Achtjährige von einem
Hund  ins  Gesicht  gebissen  und schwer  verletzt  worden  war.  Trotz vieler  Operationen  war  ihr  Gesicht für viele Jahre entstellt sagte sie. Die Narben, unter denen sie viele Jahre litt, verglich sie mit denen, die der Holocaust  sowohl  beim  jüdischen als auch beim deutschen Volk hinterlassen  hat.  Die  Narben  dieser Stadt müsse man  akzeptieren, um  an der Seele gesund zu werden, sagte die Sängerin. „Wir müssen uns gemeinsam
erinnern", appellierte sie,  „dann seien die Narben nicht mehr so wichtig".

Wolfgang Essl
Freikirchliche Gemeinde Dachau

Außergewöhnliches Versöhnungskonzert im Dachauer Schloss:

 
Am 23.September 2009 um 19.30 finden sich ins Schloss Dachau unter der Leitung von Sally O` Connor Sänger(innen) und Liedermacher(innen) aus Amerika, Großbritannien, Polen und Deutschland ein, die alle jüdischer Herkunft sind, und alle als Auswirkung des Holocausts Ressentiments gegenüber Deutschland hatten.Alle haben sich dem christlichen Gott zugewandt, inneren Trost und Heilung erfahren. Dann waren sie fähig zu erkennen, dass auch die Einwohner der KZ Städte ein Problem mit der Vergangenheit haben. Deshalb machen sie eine Tournee durch diese Städte und singen in ihren Liedern von einem Gott der tröstet und einen Neuanfang kennt. Nehmen Sie diese ausgestreckte Hand und lassen Sie sich berühren. Der Eintritt ist frei und ein kein Geld wird gesammelt.

Mehr Info an Sally Klein-O'Connor klick hier.
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Inna Pikman  - Beit Sar Shalom, Berlin
"Tour of Roses" Konzert 2009
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Bread Wine and Rose on the steps at Zeppelinfeld
Sally and Team on Zeppelinfeld, Nuremberg
Sally on Zeppelinfeld, Nuremberg
Inna Pikman  - Beit Sar Shalom, Berlin